Kleinere Wohnungen brauchen bessere Gebäude – nicht weniger Qualität.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zeigt es in seinem Wochenbericht sehr klar -der Wohnungsbau entwickelt sich weg von großen Einheiten pro Grundstücksfläche hin zu mehr und kleineren Wohnungen.
Die Ursachen sind bekannt:
• Kleinere Haushalte (Demografie).
• Höhere Renditen durch kompakte Grundrisse.
• Steigende Bodenpreise → Verdichtung statt Flächenverbrauch.
• Kommunale Vorgaben, die Einfamilienhäuser begrenzen.
Mehr Wohneinheiten auf gleicher Fläche bedeuten in der Baupraxis:
➡️ höhere Nutzflächenanforderungen
➡️ steigende Anforderungen an den baulichen Schallschutz
➡️ hohe Anforderungen an sommerlichen Wärmeschutz und thermische Speicherfähigkeit
Entscheidend ist dabei nicht „dünn zu bauen“, sondern effizient-massiv bauen.
der DIW-Wochenbericht „Zeitalter der immer größer werdenden Wohnungen endet“ zum Download
Massive, schlanke Wände aus Kalksandstein ermöglichen
• hohe Flächengewinne durch geringe Wanddicken,
• sehr hohen Luft- und Trittschallschutz durch Masse,
• thermische Speichermasse durch hohe Rohdichte sowie
• robuste Lösungen für serielle und verdichtete Bauweisen.
Verdichtung funktioniert nur mit Systemen, die Bauphysik, Statik und Flächeneffizienz zusammenbringen.
Wenn kleinere Wohnungen die Zukunft sind, muss die Wand mehr leisten – nicht weniger!
